Presse-Information
 


Seefeld, 04. April 2012
Nr. 04/2012


Zwischen Soccer, Social Network und
dem Sound of New Orleans -
Das neue SympathieMagazin "USA verstehen" berichtet über den vielschichtigen "American Way of Life"


SympathieMagazin
"USA verstehen"



Tipps für Themen (Auswahl):

S. 14: Occupy DC
S. 24: Community-College
S. 28: Sound of New Orleans
S. 32: Soccer in USA/Germany
S. 42: Social Network
S. 56: American Field Service
S. 58: Ich dachte schon, er würde nie fragen
Bei Carmen und Grace dreht sich alles um Soccer, den amerikanischen Fußball. Die deutsche Austauschschülerin und ihre amerikanische Teamkollegin haben sich bei Eisbädern und Fitnesstests zusammengerauft und lachen inzwischen bei einem leckeren "frozen drink" über den "Carmen Move" und ordinäre Rapsongs.
Der 18-jährige Skyler aus Manhattan hingegen definiert sich hauptsächlich über MySpace. Das in den 90er Jahren geborene Phänomen Social Network ist eine richtig amerikanische Erfolgsstory. Für alle Jugendlichen in Amerika ein "must".
Mit noch anderen Herausforderungen haben die vielen Studenten auf den öffentlichen Community-Colleges zu kämpfen. Englisch ist nur für wenige die Muttersprache; sie müssen nebenher ihren Lebensunterhalt verdienen und teilweise auch noch Kinder versorgen. Dennoch eint sie alle der Wunsch, ihre individuellen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben zu verbessern.

Das SympathieMagazin "USA verstehen" wurde redaktionell betreut von Prof. Dr. Dietmar Herz und Julie Boekhoff und gefördert vom:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend .

SympathieMagazine gibt es nicht im Buchhandel oder am Kiosk, sondern online unter: www.sympathiemagazine.de
Das Einzelexemplar kann für 4,- € bestellt werden. Ab 50 Exemplare gelten Stückpreise zwischen 1,80 € und 1,60 € (zzgl. Versandkosten und MwSt.).

Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e.V., Bahnhofstraße 8, 82229 Seefeld, Tel. 08152/99 90 10
In keinem anderen Land verbinden sich so viele verschiedene Kulturen zu einem "melting pot". Nirgendwo werden Freiheitsgefühl und Patriotismus so hoch gehalten. Und dennoch: Das Selbstverständnis vieler US-Amerikaner pendelt zwischen "easy going" und erschrockenen Selbstzweifeln. Während die eher intellektuellen Kreise ein gerechtes Steuersystem fordern und gegen die Verarmung der Mittelschicht protestieren, haben Immigranten und der überwiegende Teil der schwarzen Bevölkerung eher existentielle Sorgen. Trotzdem sind und bleiben die USA für viele Menschen ein Land der Hoffnung mit Chancen auf ein besseres Leben. Der mächtigste Staat der Welt steht noch immer für Aufstieg, grenzenlose Freiheit und individuelle Selbstentfaltung, aber er verändert sich - schneller als je zuvor.

Die einheimischen und deutschen Autoren des neuen SympathieMagazins "USA verstehen" nehmen den Leser mit auf eine Reise durch ein Land, das so oft gefilmt, fotografiert, gemalt und beschrieben wurde, dass es uns seltsam vertraut vorkommt - und doch wissen wir von dessen Alltag weit weniger als wir glauben. Was ist eigentlich eine "Soccer Mum"? Was muss man beim "Dating" beachten? Und wieso ist Thanksgiving der beliebteste amerikanische Feiertag?
Grund genug sich selbst auf die Reise ins "gelobte Land" zu machen, wo jedes Klischee passt und keines stimmt.


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Verantwortlich für den Text: Andrea Rudolf