Presse-Information
 


Tutzing, 10. Januar 2011
Nr. 1/2011

Druckfrisch: "Estland-Lettland-Litauen verstehen"
SympathieMagazin über die baltischen Staaten aktualisiert

Mit der Euro-Einführung in Estland vollzieht sich ein neuerlicher Wandel. Und die Ernennung von Tallinn zur Kulturhauptstadt Europas macht neugierig - auf Estland, aber auch auf Lettland und Litauen. Über 20 Jahre liegen die stürmischen Zeiten der baltischen Unabhängigkeitsbewegungen zurück, doch den meisten Mitteleuropäern sind die baltischen Staaten - abseits ihrer Hauptstädte - wenig vertraut. Das vom Studienkreis für Tourismus und Entwicklung herausgegebene und aktualisierte SympathieMagazin "Estland-Lettland-Litauen verstehen" will dazu beitragen, die jungen Staaten mit ihrer alten Geschichte näher kennen zu lernen. Zwar sind die schwierigen Transformationsprozesse von der Plan- zur Marktwirtschaft noch nicht abgeschlossen, aber die Veränderungen sind augenfällig. Nach einer EU-weiten Studie kann Lettland mit 42 % den höchsten Anteil von Frauen unter Managern in Europa vorweisen, Litauen liegt hier an zweiter Stelle. Und im voll digitalisierten Estland kann man sich von den jungen Leuten zeigen lassen, wie man Bustickets und Parkgebühren per SMS bezahlt.

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Verantwortlich für den Text: Klaus Betz

Die Aktualisierung des SympathieMagazins "Estland-Lettland-Litauen verstehen" wurde redaktionell betreut von Albert Caspari und gefördert
vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie von Renovabis.

Das Einzelexemplar von "Estland-Lettland-Litauen verstehen" kann online für Euro 3,60 per Lastschrift bestellt werden unter:
www.sympathiemagazin.de
Oder gegen Voreinsendung eines Verrechnungsschecks beim
Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e.V.,
Hauptstraße 35,
D-82327 Tutzing.

Tel.: 08158-9053970
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