Presse-Information
 


Ammerland, 19.07.2010
Nr. 05/2010

Milchbars, Zuzel und Johannes Paul II. -
Das neue SympathieMagazin "Polen verstehen" ist da

Tipps für Themen:
S. 14: Kaufe Rosen und mach' einen Tanzkurs
S. 16: Polen glaubt
S. 27: Günstig, gesund, geschwind: Milchbars
S. 58: Der große Bruder
S. 61: Matka Polka auf Abwegen
Wie das so ist, mit den direkten Nachbarn - manchmal hat man das Gefühl, man kennt sie nur zu gut. Man weiß, wer bei ihnen im Haus das Sagen hat und was mittags, nach dem obligatorischen Gebet, auf den Tisch kommt; man bemüht sich um gute Nachbarschaft, spricht über seine Sorgen - und manchmal streitet man mit ihnen über den Gartenzaun.
Dann aber ist man auch wieder überrascht, was man alles nicht weiß. Dass es ein polnisches Woodstock gibt, beispielsweise. Dass die Polen Zuzel (Speedway) lieben, Autorennen mit Fahrzeugen ohne Bremse und mit nur einem Gang, die Geschwindigkeiten bis zu 130 km/h erreichen. Oder dass sich Arbeiter genauso wie smarte Businessmänner mittags in den beliebten Milchbars zum Essen einfinden - ein Beispiel der Klassenlosigkeit aus sozialistischer Zeit.
Dass die Kirche eine außerordentlich wichtige Rolle spielt wissen wir spätestens seit Johannes Paul II. Er gilt in Polen als der vielleicht größte Held einer an Helden reichen Nation. Aber welchen Einfluss hat das auf die heutige Jugend? Lebt die "Generation JP II" tatsächlich sexuell enthaltsam? Und wie prägt die Religion das Selbstverständnis der Frauen und Mütter?
Es gibt viele spannende Fragen: Warum eigentlich ärgern sich Polinnen und Polen so sehr über die Gas-Pipeline durch die Ostsee? Warum ist das Verhältnis zum großen Bruder Russland so gespannt? Die leckere polnische Wurst und den guten Wodka bekommt man auch im deutschen Supermarkt. Aber was wird in Polen am Namenstag gegessen, der so viel wichtiger ist als der Geburtstag?
Um Polen besser zu verstehen, sollte man die Perspektive wechseln: Das neue SympathieMagazin "Polen verstehen" nimmt die Leser mit zu Land und Leuten und macht Lust, die Nachbarn (noch) besser kennenzulernen.
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Verantwortlich für den Text: Renate Zöller


Das SympathieMagazin "Polen verstehen" wurde redaktionell betreut von Renate Zöller.

"Polen verstehen" wurde gefördert vom: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und von Renovabis.

Das Einzelexemplar kann für Euro 3,60 per Lastschrift oder gegen Voreinsendung eines Verrechnungsschecks beim Studienkreis für Tourismus und Entwicklung (D-82327 Tutzing, Hauptstraße 35) bezogen werden. Ab 50 Exemplare gelten Stückpreise zwischen Euro 1,65 und 1,55 (zzgl. Versandkosten und MwSt.).

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