Presse-Information
 


Ammerland, 30. November 2006
Nr. 07/2006
47 Zeilen à 60 Anschläge



Neue Freunde – oder Sympathie mit Folgen:
TV-Kommissare für SympathieMagazine


Der Ammerlander Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e.V. und der Kölner Verein "Tatort – Straßen der Welt e.V." gehen gemeinsame Wege. Ab 1. Dezember informiert ein Studienkreis-Flyer über das Engagement der TV-Kommissare Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt, die sich seit der Ausstrahlung des viel beachteten TV-Krimis Tatort Manila – zusammen mit Mitgliedern des damaligen Tatort-Teams – für philippinische Straßenkinder einsetzen. Gleichzeitig bekennen sich beide TV-Kommissare als Freunde der SympathieMagazin-Reihe. Ihr Motto: "Wir wollen wissen, wo es langgeht! Deshalb lesen wir die SympathieMagazine."



Weihnachts-Punsch für Leseratten:
Der SympathieMagazin "WunschSchuber"


Nach dem erfolgreichen Schuber "Religionen verstehen" und dem aus Anlass des 30-jährigen SympathieMagazin-Jubiläums herausgegebenen Gesamtschubers (mit 47 derzeit lieferbaren Länder-, Religions- und Themenmagazinen) hat sich der Studienkreis nun zur Edition eines "WunschSchubers" entschlossen. Der Clou: Jeweils fünf SympathieMa-gazine können ab sofort und ganz individuell zu einem persönlichen Themen-Paket zusammengestellt und im neuen SympathieMagazin-Schuber zum Vorzugspreis von Euro 14.- bestellt werden. Möchte jemand für sich selbst oder als Weihnachtsgeschenk für Freunde oder Mitarbeiter "fünf Magazine aus Asien" beziehen, ein "Nahost-Set" kreieren oder eine bunte Mischung "aus aller Welt" genügt die Bestellung per Fax (08177-1349) oder online unter: www.sympathiemagazin.de. Unter diesem Link sind alle lieferbaren Hefte aufgelistet. Bestellungen können entweder per Lastschrift oder gegen Voreinsendung eines Verrechnungsschecks bezahlt werden.


Neu erschienen:
SympathieMagazin "Mongolei verstehen"


Wer das soeben aktualisierte SympathieMagazin "Mongolei verstehen" zur Hand nimmt und liest, wird ein Land im Stimmungswandel kennen lernen, im Aufbruch zwischen Gestern und Morgen. Denn in der Mongolei von heute gibt es stets beides zu entdecken: Die traditionelle Kultur vom "Leben im Kreis" – im Kreis der Nomadenfamilie, im Kreis der Jurte (der runden, transportablen Filz-Hütte), daneben aber existiert bereits die "Generation Handy", die derzeit die Hauptstadt Ulan Bator erobert und mehr auf Hip-Hop steht als auf Kehlkopfgesang. Heißt also: Der Steppenstaat befindet sich in einem rasanten Übergang zur Moderne, denn 70 Prozent der 3 Millionen Einwohner sind jünger als 35 Jahre.
Und doch steht das Land zu seinen Wurzeln. Denn in der Steppe sind die Mongolen ein Reitervolk geblieben. Nach dem zweifelhaften Wirtschaften in Zwangskolchosen setzen die Nomaden und Herdenbesitzer nun ganz auf die Selbsthilfe in Genossenschaften. Und nicht zuletzt auf ein wachsendes Interesse am Öko-Tourismus: Geführte Kameltouren durch die Wüste Gobi zählen zu den spektakulärsten Angeboten, die das Land zu bieten hat.


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Verantwortlich für den Text : Klaus Betz