Hausmitteilung
 


Seefeld, 10. April 2014
Nr. 2/2014



Neuer Studienkreis-Vorstand - Veränderung in der Geschäftsstelle

Auf der Jahresmitgliederversammlung des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung e.V. wurde am 28. März 2014 in München satzungsgemäß für die zweijährige Amtszeit 2014 - 2016 ein fünfköpfiger Vorstand gewählt. Wiedergewählt wurden: Prof. Dr. Dietmar Herz, Politikwissenschaftler, Nahost- und USA-Kenner (Vorstandsvorsitzender); Dr. Dietlind von Laßberg, Tourismusforscherin (stellv. Vorsitzende, Gründungsmitglied); Dr. Dietmar Quist, Touristiker (Schatzmeister) und Yusuf Haçisüleyman, Hotelmanager (Vorstandsmitglied der Mediterranean Hotel Association AKTOB). Elke Hetzel (Touristikerin und Gründungsmitglied des Studienkreises) verzichtete nach 12 Jahren engagierter Vorstandstätigkeit auf eine erneute Kandidatur, um einen Beitrag zur Verjüngung des Vorstands zu leisten. Als ihr Nachfolger wurde Marko Junghänel in den Vorstand gewählt. Als studierter Kommunikations- und Politikwissenschaftler ist er seit zehn Jahren bundesweit als freiberuflicher PR-Berater für Verbände und Institutionen in den Bereichen Jugend- und Erwachsenenbildung sowie Film und Medien tätig. Seit 2012 leitet er zudem den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis. Ein inhaltlicher Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf dem Thema interkulturelle Kommunikation.

Bei der Projektleitung der SympathieMagazine hat es einen personellen Wechsel gegeben: Stephanie Arns hat seit dem 10. März die Nachfolge von Andrea Rudolf angetreten, die sich nach knapp drei Jahren erfolgreicher Projektleitung für einen längeren Auslandsaufenthalt in Südamerika entschieden hat. Stephanie Arns ist Redakteurin und war zuvor beim Süddeutschen Verlag für die Konzeption und Erstellung von Magazinen verantwortlich, nachdem sie in der Marketingabteilung des Tourismusverbands Aachen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig war. Stephanie Arns ist Diplom-Geografin und hat darüber hinaus eine journalistische Ausbildung absolviert und als freie Journalistin für diverse Publikationen geschrieben, u. a. für die Süddeutsche Zeitung.
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Verantwortlich für den Text: Dr. Dietlind von Laßberg